Font Copyright und der Nachwuchskreative
Bei der Streetwear Community A-better-Tomorrow wurde ein T-Shirt verkauft, dessen Designer unwissenderweise einen Font mit beschränkter Lizens nutzte. Ist aber nochmal gut gegangen.
Schönes Beispiel wie man mit entsprechender Menge an Kommunikation und Moral sich eine schlimmere rechtliche Auseinandersetzung sparen kann. Das sollte auch ohne den erwähnten zweiten Zwischenfall interessant genug sein. Leider hat der Nachwuchsdesigner in der vernetzten Welt nicht mehr die Sensibilität während dem kreativen Arbeiten an solche Dinge zu denken. Natürlich gibt es hunderte hübsche und hochwertige Freefonts, aber wenn man jederzeit kostenlosen Zugriff auf zig illigaler professioneller Fonts hat, why not?
Im Rahmen einer Lehre, eines Studiums oder privaten Arbeiten sollte auch ein Schriftdesigner oder -studio nicht direkt im Dreieck springen und rechtlich klagen. Sofern man das Ergebnis nicht kommerziell umsetzt! Man könnte evl. im späteren Beruf auf die liebgewonnenen Schriften legal zurückgreifen und bezahlen.
Achja, und hier (Font Squirrel) gibts die hübschen und hochwertigen Freefonts. Inklusive kommerzieller Lizens.
