39,90 – Nervfaktor Werbung

Gestern kam ich dazu den französischen Film 39,90 zu schauen. Ein Film über die abgefucktehobene pariser Werbebranche am Beispiel der größten Agentur “Rossery & Witchcraft” - YR als Vorbild – und dessen verkoksten Creative-Art-Senior-wasweißichwas-Director Oktave Parango. Oktave liegt die Welt zu Füßen, verkauft Träume und entscheidet heute was morgen gekauft wird. Er hat jede menge gesellschaftkritische Sprüche drauf und ist ein wunderbares Arschloch.
Der Film hat echt Spaß gemacht, besonders der Drogentrip in Miami war sehr authentisch. Passend dazu heute bei der TAZ:
Die Geschichte ist uralt. Großmutter fragt ihren studierten Enkel, was er beruflich inzwischen so macht. “Ich bin Rausschmeißer im Puff”, ist seine Auskunft, weil er nicht zugeben möchte, dass er in der Werbung arbeitet.
